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Isoliert

Die Menschen in meinen Bildern wirken wie isoliert, selten scheinen die Protagonisten einen echten Kontakt zu den weiteren Figuren im Bildraum zu haben. Das gleiche Phänomen kann man bei Manet und auch Hopper beobachten. Manet warf man vor, das seine Figuren wie Stillleben wirken und er es nicht verstehe, die Figuren miteinander agieren zu lassen. Im Gegensatz z.B. zu Renoir! Bei Hopper hörte sich das schon ganz anders an!

Man sah es als Stilmittel an, die Isolation der Menschen in der Großstadt zu verbildlichen. Wenn ich mich hinterfrage, warum die Figuren in meinen Bildern so wirken, so glaube ich, dass es mir u.a. darum geht, anzudeuten, dass jeder Mensch eigentlich in jeder Situation letztendlich doch alleine ist. Es ist ein Lebensgefühl, dass, lange Zeit von mir nicht erkannt, unbewusst in die Bilder hineinspielt.
 
Ma  Mai 2011